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Abdichtung der Decke in einem Terrassenhaus

Ein Münchner Dachabdichter hatte den Auftrag die Decke über bewohntem Wohnraum in einem Terrassenhaus neu abzudichten. Gefordert wurde vom hinzugezogenem Energieberater ein U-Wert von 0,23W/qmK. Vorgeschlagen wurde eine PIR-Dämmung mit 100 mm.

Da die Schwellenhöhe von der freigelegten Rohdecke zur vorhandenen Terrassentüre nur 15 cm mißt, kam dieser Dämmstoff nicht in Frage.

Lösung:

Als Spezialist für Vakuumdämmung wurden wir gefragt eine geeignete Lösung vorzuschlagen. Auf Grund des geforderten U-Wertes schlugen wir eine Vakuumdämmpaneel mit 30 mm Kernmaterial vor. Hier paßt unser Produkt Vacupor Rp2-B2-S ideal, da es einen beidseitige Schutzkaschierung aus einer dünnen Bautenschutzmatten mit 3 mm aufweist. Der Vorteil dieser Kombination: Schutz von unten gegen Verunreinigungen der Auflagefläche. Von oben kann die Platte sofort begangen werden, da sie durch die Bautenschutzmatte optimal geschützt ist. Sie ist sogar thermisch geschützt vor der Bearbeitung bei einer wasserführenden Schicht aus Bitumenbahnen, welche verschweißt werden.

Ausführung:

Die Lösung wurde so realisiert und die vorhandene Türe mußte nicht getauscht werden. Der Gesamtaufbau der Dämmschicht mit der wasserführenden Schicht lag unter 5 cm bei vorhandendem Gefälle.

In Neubausituationen erlaubt eine frühzeitige Planung mit diesem genialen Dämmstoff behinderten gerechte Lösungen umzusetzen, ohne daß teure bauliche Maßnahmen, wie Deckenabsenkung erforderlich sind.