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Deckendämmung in einem Passivhaus

In einem geplantem Bürotrakt eines Passivhausgebäudes soll die Untersicht der auskragenden Decke gedämmt werden. Gefordert war ein U-Wert von 0,14 W/qmK und eine geringe Dämmstärke um dem auskragenden Baukörper eine optische Leichtigkeit zu geben.

Lösung:

Vorgeschlagen wurde eine überputzbare Variante mit PS-Kaschierung, kombiniert mit einem Kernmaterial von 50 mm.

Die Dämmpaneele wurden mit einem mineralischem Kleber auf die Betondecke geklebt. Nach dem Abbinden des Klebers wurde auf die Unterseite eine Gewebespachtelung aufgetragen. 

Vorteil:

In der Höhenaufbau konnten 15 cm eingespart und der architektonische Anspruch erfüllt werden. Die nach Verlegeplan gerfertigten Paneele konnten wie Standarddämmstoffplatten an die Decke geklebt werden, jedoch in kürzerer Zeit, da keine Anpassungsschnitte erforderlich sind.

Analog zu dieser Anwendung kann diese überputzbare Vakuumdämmplatte auch auf Wände Fensterlaibungen und Unterzüge platzsparende geklebt werden. 

 

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Abdichtung der Decke in einem Terrassenhaus

Ein Münchner Dachabdichter hatte den Auftrag die Decke über bewohntem Wohnraum in einem Terrassenhaus neu abzudichten. Gefordert wurde vom hinzugezogenem Energieberater ein U-Wert von 0,23W/qmK. Vorgeschlagen wurde eine PIR-Dämmung mit 100 mm.

Da die Schwellenhöhe von der freigelegten Rohdecke zur vorhandenen Terrassentüre nur 15 cm mißt, kam dieser Dämmstoff nicht in Frage.