Wie gut isoliert die Vakuumdämmung?
Die Wärmeleitzahl der von uns angebotenen Vacupor S-Typen hat laut Zulassung des DIBT (Zulassungsnummer Z-23.11-1662) einen Wert von 0,007 W/mK. Somit hat sie einen ca. 6-fach höheren Wärmedämmwert als beispielsweise ein konventioneller Dämmstoff wie Polystyrol (ca. 0,035 W/mK). Ein Zentimeter der Vakuumdämmung entspricht ca. sechs Zentimeter eines normalen Hartschaumdämmstoffes.
In welchen Plattenstärken wird Vakuumdämmung eingebaut?
Für eine energetische Sanierung bei Altbauten wird meist eine Vakuumdämmung mit einer Dicke von 15 oder 20 mm für die Dämmung eines Fußbodens und von 30 mm für die Dämmung von Dachterrassen oder Flachdächern eingesetzt. Für Neubauten (nach der neuen EnEV 2009) wird bei Projekten mit Dachterrassen oder Flachdächern eine Vakuumdämmung mit 35 mm Dicke genommen (entspricht ca. 20 cm eines normalen Polystyrols).
Kann die Vakuumdämmung nachträglich bearbeitet oder durchbohrt werden?
Nein, das ist leider nicht möglich. Die Vakuumdämmung ist ein in sich abgeschlossenes Dämmpaneel, das immer auf Maß gefertigt wird und nicht mehr zugeschnitten oder durchbohrt werden darf. Wenn ein Paneel versehentlich beschädigt wird, so spricht man von einem ‘belüfteten Paneel’. Dessen Dämmwert liegt dann aber immer noch weit über dem der Standarddämmstoffe.
Wie viel kostet die Vakuumdämmung?
Man kann diese Frage nicht pauschal beantworten, da der Preis/m² von folgenden Faktoren abhängt:
- Können weitgehend Standardformate verwenden werden, oder müssen viele Sonderformate angefertigt werden?
- Werden Sondergeometrien, wie z.B. Dreiecke, benötigt?
- In welcher Plattenstärke soll die Vakuumdämmung geliefert werden?
- Welche Kaschierung sollen die Platten haben?
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